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14.05.2010
Früherer VFD-Vorsitzender Sauda zahlt Schadenersatz
Der ehemalige Vorsitzende der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland (VFD), Manuel Sauda, hat Schadenersatz in sechsstelliger Höhe an den Verband zurückgezahlt.
Bereits im Mai 2009 hatte das Oberlandesgericht München den jahrelangen Rechtsstreit zwischen der VFD und ihrem früheren Vorsitzenden beendet und Sauda zur Zahlung von mehr als 100.000 Euro zuzüglich Zinsen und Kosten an den Verband verurteilt. Grund für die Auseinandersetzung waren Unregelmäßigkeiten in der Kassenführung zu Amtszeiten von Manuel Sauda. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Vorstand und Anwälte der VFD hatten über viele Jahre und mehrere Prozesse hin nicht locker gelassen, um wenigstens einen Teil des materiellen Schadens zu beheben. Das Geld soll nun zu satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden. Außerdem will der VFD-Vorstand in den nächsten Monaten entsprechende Programme entwickeln, die verhindern, dass Verbandsmittel zweckentfremdet werden. Die VFD bestreitet ihre ehrenamtliche Tätigkeit ausschließlich aus den Beiträgen der Mitglieder. - pm/md -
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