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05.11.2009
Kein Doping im Islandpferdesport
Der Islandpferdesport hat im Gegensatz zu anderen Reitsportdisziplinen kein Dopingproblem.
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 | Lena Trappe mit ihrem Rapphengst Vaskur bei den Islandpferde-Weltmeisterschaften. |
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Wie der Islandpferde-Reiter und –Züchterverband (IPZV) bekannt gab, waren im Jahr 2009 alle in Deutschland genommenen Dopingproben negativ. „Auch international gab es bei Islandpferde-Wettkämpfen in Sachen verbotene Medikation nichts zu beanstanden“, sagt Marko Mazeland, Sportleiter der Föderation Europäischer Islandpferde Freunde (FEIF). Bei den diesjährigen Weltmeisterschaften im schweizerischen Brunnadern wurden von 20 der 160 gestarteten Pferde Dopingproben genommen. Alle Ergebnisse waren negativ. Die Vorgehensweise bei diesen Tests war die gleiche wie bei anderen internationalen Pferdesportveranstaltungen. Für die Anhänger des Islandpferdesports ist dieses Ergebnis, besonders in Zeiten zahlreicher Doping- oder Medikationsfälle in anderen Reitsportarten, sehr erfreulich. - md -
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